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Förderung von unten für den Film "Der marktgerechte Mensch"

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Rundbrief Februar 2020 - Der Film „Der marktgerechte Mensch“hat den Nerv unserer Zeit getroffen

Obwohl kein TV-Sender den Film „Der marktgerechte Mensch“ zeigen will, haben noch nie so viele ARD-Kulturjournale sehr treffend über den Film berichtet: Die Redaktion von „Titel, Thesen, Temperamente“, dem Kulturjournal des Ersten, hat das veröffentlicht! Das lief im MDR-Journal „Artour“ . Auch WDR „Westart“, „Kulturzeit“ von 3SAT und das „Kulturjournal“ des NDR haben berichtet. Obwohl es ja einst der NDR war, der uns nötigte, das Konzept der „Filme von unten“ zu erfinden, was in einem Nachdenkseiten-Interview unter dem Titel „Die unsichtbare Grenze des Sagbaren“ aufschlussreich zu lesen ist. Und nicht zuletzt die Publikumsdiskussionen auf unserer Kino tour haben den Eindruck verstärkt: Der Film „Der marktgerechte Mensch“ hat einen zentralen Nerv unserer Zeit getroffen.

Auch in einer ungewöhnlichen Vielfalt anderer Presseorgane finden sich durchweg sehr positive Berichte, die sicher nicht alle Besitzer dieser Zeitungen gerne sehen. Und aufgepasst, alle Lehrerinnen und Lehrer! Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt: “Es lohnt sich die Betrachtung des Films im Unterricht“. Und wir können es kaum glauben -  das Zentralorgan der SPD „Vorwärts“ deklarierte den „Marktgerechten Menschen“ zum „Film der Woche“!

Für die eigne Filmveranstaltung ist es nie zu spät

Der Film „Der marktgerechte Mensch“ hat nun schon in mehr als 150 Veranstaltungen ein Publikum gefunden, dessen Erfahrungen und Wut oft in Sätzen gipfelt: „Dieser Wahnsinn muss eine Alternative haben!“ „Denn  ein anderes Leben ist möglich.”

   

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